12. Oktober 2010 // Interview

Sächsische Zeitung spricht mit zebra und Mindbox zu
Ost-West-Besonderheiten in der Werbung

Dresden. Die Sächsische Zeitung portraitiert auf der Titelseite der Rubrik „Wirtschaft” vom 7. Oktober die Agenturgruppe zebra und Mindbox. In dem fast ganzseitigen Artikel „Ostdeutsche nehmen Werbung beim Wort” geht es um die feinen Unterschiede zwischen Ost und West. Als Beispiel für gut gemachte „Übersetzung” einer gesamtdeutschen Werbekampagne aus Ostdeutschland wird die aktuelle AOK PLUS-Kampagne mit dem grünen Sessel als Key-visual angeführt. Außerdem geht es um feine Unterschiede bei den Kommunikationsgewohnheiten zwischen Ossis und Wessis. Erst kürzlich wurde die erste West-Ost-Markenstudie der MDR-Werbung GmbH (MDRW) und des Instituts für angewandte Marketing- und Kommunikationsforschung (IMK) zum Thema veröffentlicht. Sie untersucht u. a., welche Marken bei den Verbrauchern eine Rolle spielen, welche Marken auch tatsächlich als Marken angesehen werden, ob es noch eine Unterscheidung zwischen Ost- und Westmarken gibt und was dieses für die Wirtschaft bedeutet.

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