04.03.2011 // Social Media

Social Media nur Hype oder Werbestrategie?

Social Media ist in aller Munde. Facebook, twitter, Blog, studivz sind die Schlagwörter der Stunde, um nur die bekanntesten zu nennen. Viele Unternehmen fragen sich, ob sie dabei sein sollten und wie man das am besten anstellt. Es kreisen Fragen in den Köpfen wie: "Ist es ein Trend oder wird es eine nachhaltige Werbeform sein? Man hat doch "nur“ Senf, Schokolade oder Strom im Produktportfolio. Was soll man da den ganzen Tag darüber schreiben? Und muss man da auch ständig online sein? Und was ist wenn jemand etwas Negatives über uns schreibt? Schadet das meiner Marke?" Alles legitime Fragen, auf die wir bei zebra mit unserer Agenturtochter Mindbox die richtigen Antworten haben. Die zebra Werbeagentur hat bereits 2009 30 Prozent der Dresdner Mindbox GmbH erworben. Die Online-Marketing-Agentur sieht ihren Schwerpunkt im "Digital-Marketing" und dabei insbesondere bei Social Media. Mit dem Kunden Walthers Fruchtsäfte hat Mindbox ein in der Branche vielbeachtetes Fallbeispiel geschaffen. Es zeigt, wie mittelständige Unternehmen die neuen Chancen von Social Media für die unternehmerischen Ziele nutzen können. (Hier großes w&v-Fallbeispiel lesen).

"Unsere Philosophie ist: Man muss nicht überall mitmischen, sondern sollte seine Aktivitäten auf einen Kanal fokussieren." sagt Mindbox-Geschäftsführer André Richter. "Das Internet wird immer mehr zum kommunikativen Leitmedium. Es verschmilzt mit der realen Welt. Digitale Informationen begleiten uns durch den Alltag. Und wir finden: Produkte, die nichts zu sagen haben, gibt es nicht." Man solle sich nur vorher im Klaren sein, was genau man mit dem Schritt in die sozialen Netzwerke erreichen will, so Richter weiter.

Lieblose Seiten bei Facebook, denen man ihre Konzeptlosigkeit anmerkt, werden genau eins erreichen: nichts. Vor der Realisierung ist ein Außenblick hilfreich. Wie wirkt die Marke bzw. das Produkt auf andere, was könnte interessant sein und welche Welten lassen sich erschließen? Oft ist auch eine abstrakte Facebook-Integration der eigenen Marke denkbar. So gelang es Mindbox Ende 2010 der deutschen Fangemeinde für das Hobby Stricken auf der Facebook-Seite "Mitstrickzentrale" eine Heimat zu geben. Mittlerweile tauschen sich knapp 3.000 begeisterte "Mitstricker" täglich untereinander zu ihren Strickprojekten aus. Auftraggeber war der frech-Verlag, der Marktführer im Bereich Buchratgeber für derartige Hobbys. Man hatte sich bewußt für eine derartige Plattform auf Facebook entschieden. "Analysen haben gezeigt, dass hier Potential vorhanden ist und die Nische noch nicht bedient wird. Wir waren und sind trotzdem täglich aufs Neue erstaunt und begeistert von der hohen Dynamik in der Mitstrickzentrale." so Johannes Quirin, Leiter Online/Internet beim frechverlag. "Täglich Kommentare und Beiträge im 2-3stelligen Bereich sowie mittlerweile fast 3.000 aktive Fans innerhalb weniger Monate zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Social Media und speziell Facebook sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Hier möchten Menschen nicht nur mit Freunden, sondern auch mit Marken und Unternehmen kommunizieren." so Quirin weiter.

Social Media zu nutzen heißt auch, mit negativen Äußerungen offen umzugehen. Kanäle wie Facebook ermöglichen den offenen Dialog. Es ist eine Möglichkeit zur Selbstreflektion, Kundenzufriedenstellung und natürlich auch für Interessenten, die sehen, dass man mit Kritik umgehen kann, diese schätzt und eventuell auch Veränderungen herbeiführt. Social Media ist also alles andere als ein Hype. Nutzen Sie die Chancen für Ihre Unternehmenskommunikation jetzt. Wir stehen für ein erstes Beratungsgespräch mit Mindbox gern zur Seite.

Mindbox-Fallbeispiel "Walthers Fruchtsäfte"
Fallbeispiel "Mitstrickzentrale"

Neugierig geworden, was zebra für Sie tun kann? Am besten gleich unverbindlich anfragen:

Kontakt ›